Schlafmedizin
Den regulären Schlafrhythmus wieder herstellen
Einschlaf- oder Durchschlafstörungen zählen mit zu den häufigsten Anlässen, einen Arzt zu konsultieren. Über zehn Prozent der über 45-Jährigen leiden an schwerwiegenden Formen. Es gibt immer bessere technische Möglichkeiten, die Schlafqualität zu objektivieren; nicht immer ist es die sog. „Schlafapnoe“ (die Patienten beklagen zu lange andauernde „Atemaussetzer“ in der Nacht), die Sorgen bereitet; oft wird Tagesmüdigkeit oder Reizbarkeit beklagt, man nimmt zu wenig wahr, dass man eigentlich zu schlecht schläft. Erst wenn die Erschöpfung Auswirkungen auf das Immunsystem hat, oder gar Übergewicht begünstigt wird durch minderwertigen Schlaf, greift man vielleicht zu „Beruhigungsmitteln“.

